Heiko Rippen - Fotografie

 

Fotografieren bedeutet für mich, mit der Kamera in der Hand zu flanieren oder auf entlegenen Wegen durch eine Landschaft zu streifen, mit dem Auto, dem Fahrrad, zu Fuß, und dabei nach Lust und Laune mal hierhin, mal dorthin abzubiegen.

Irgendeine ungewöhnliche Situation, ein skurriles Motiv oder eine besondere Lichtstimmung finde ich schon. Meine Arbeitsweise ist trotz digitaler Technik altmodisch analog: formatfüllend abbilden, einen aussagekräftigen Blickwinkel wählen und möglichst gleich die beste Beleuchtung erwischen. Die Nachbearbeitung beschränkt sich auf ein wenig Helligkeit, Kontrast und Farbsättigung. Perfekt muss es nicht sein.

 

HEIKO RIPPEN, Ausstellung "Rasen(de) Bauwerke" im Stadtmuseum Wedel, 2014