Carmen Oberst

 

 

IMAGINATIONSSTÄBE

 

Das Projekt und die Entstehung der Imaginationsstäbe beginnt im Jahr 2011.

Seit dieser Zeit wachsen Tag für Tag simple Holz-Stäbchen über sich hinaus,

in dem sie von Carmen Oberst mit schwarz-weißer Farbe unterschiedlich

bemalt werden und so zu charakterzugartigen Stäben avisieren.

Diese warten zunächst in ihrer in Streifen beliebig angemalten Erscheinung

auf die Verbindung mit ausgeschnittenen Zeichnungselementen und Pflanzenfotogrammen, um dann unterwegs an realen Orten den Blick

auf die Umgebung zu überlagern. Durch diese kleinen zarten Gegenstände

und eigene Gesten und Beobachtung kann eine neue Imaginationsebene

geschaffen werden, die dem Betrachter eine andere Sicht auf das

Alltägliche geben kann – für einen Augenblick der Inszenierung.